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Freitag, 7. Juni 2013

Quellen Freitag: Videos und Buchempfehlung

Als Nachgang zu unserem gestrigen Stammtisch die Videos und eine Buch Empfehlung.








Anders ist besser ist ein Buch vom ehemaligen Geschäftsführer von Porsche Wendelin Wiedeking. Er beschreibt, warum es sich für Porsche (bis zu einem gewissen Zeitpunkt....) gelohnt hat einen eigenen Weg zu gehen. Interessant sind seine Erzählungen vom Turn-around, der mithilfe von japanischen Lean-Beratern gemeistert wurde.

Freitag, 26. April 2013

Quellen Freitag: Lean Math

Heute möchte ich euch gerne den Blog Lean Math vorstellen. Der Blogger Mark Hamel ist ebenfalls Autor des Kaizen Event Fieldbook, für das er den Shingo Price erhielt und des Blogs Gemba Tales.


Warum ich gerade diesen Blog empfehlenswert finde, hat mit folgender Geschichte zu tun:
Für ein weiteres Projekt habe ich nach unterschiedlichen Arten gesucht, wie man Kanbanregelkreise auslegt und berechnet. Allein nach 10 minütiger Recherche hatte ich 20 unterschiedliche Berechnungsarten.

Dies ist sicherlich nur ein Beispiel von vielen.

Ein weiterer interessanter Punkt an dem Blog Lean Math ist, dass dort auch Lean Kennzahlen besprochen werden. Wie berechne ich bestimmte Kennzahlen und vor allem wofür ist welche Kennzahl geeignet.
Besonders interessant sind die Vergleiche verschiedener Kennzahlen, welche führt zu Lean Thinking welche nicht.

Weswegen überhaupt Kennzahlen

Ich weiß, dass es mittlerweile viele Lean Enthusiasten gibt, für die Lean eine ganze Lebenseinstellung ist und die Verschwendung den Kampf angesagt haben.

Allerdings bin ich der Meinung, dass die Jagd nach Verschwendung und die Erreichung von Fluss kein Selbstzweck ist. Es dient vor allem dazu, dass es dem Unternehmen besser geht, in dem es bessere Produkte schneller und günstiger als die Konkurrenz verkaufen kann.

Aus diesem Grund ist ein Kennzahlensystem durchaus wichtig und erforderlich. Eine gute Ressource zum Aufbau dieses Systems ist Lean Math.

Freitag, 19. April 2013

Quellen Freitag: Kaizen

Diese Woche ging es hauptsächlich um Kaizen. An diesem Quellen Freitag möchte ich gleich mehrere Quellen zu diesem Thema angeben: 






Montag, 21. Januar 2013

Quelle: Cultural Kaizen

Etwas verspätet kommt heute ein Quellen Beitrag.

Gestern habe ich mir das Buch 
Cultural Kaizen" gekauft. Zum Glück habe ich erst heute angefangen es zu lesen, da es zu den Büchern gehört, die man nicht weglegen kann, wenn man erstmal angefangen hat.

Besonders zwei Sachen werden hier sehr gut erzählt:


  1. Die Mitarbeiter (Prozess-experten) zu Treibern der Veränderung machen
  2. Durchführung eines Kaizen-Events
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen!

Freitag, 23. November 2012

Quellen Freitag: Andy & Me



Für alle, die wie ich gerne Fachthemen verpackt in Romanen lesen, kann ich heute das Buch

Andy & Me

von Pascal Dennis empfehlen.


Wie so häufig bei solchen Romanen geht es um einen Werkleiter, dessen Werk chronisch ineffizient ist und kurz vor der Schließung steht. Durch einen Freund lernt er einen japanischen Lean-Sensai kennen, der sich bereit erklärt ihm bei der Rettung des Werkes zu helfen.
Ein wenig Privatleben (natürlich in Scheidung lebend) ist auch noch mit dabei, aber es wertet die Geschichte nicht wirklich auf. Viel interessanter sind die Besuche des Werkleiters im Restaurant seiner Eltern, wo er viele Lean Methoden wieder erkennt und so sieht, dass Lean auch außerhalb der Fabrik funktioniert.

Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen, es ist kurzweilig und man erfährt vielleicht auch den einen oder anderen neuen Ansatzpunkt für die eigene Arbeit.



Freitag, 16. November 2012

Quellen Freitag: Toyota Kata

Nach einer wirklich interessanten Diskussion gestern beim Lean Stammtisch möchte ich euch heute gerne das Buch:
Die Kata des Weltmarktführers empfehlen.

In diesem Buch versucht Mike Rother (Author von: Sehen Lernen, Kontinuierliche Fließfertigung organisieren etc.) uns einen Einblick in die Denkweise von Toyota zu geben.

Nach dem Studium dieses Buches wird klar, warum es vielen Unternehmen nicht möglich war, die Erfolge von Toyota zu kopieren, in dem sie einfach nur die Methoden wie Kanban und One-Pice-Flow übernahmen.

Bei Toyota entstanden all diese Methoden aus der Notwendigkeit heraus, sich an kleine Losgrößen und eine schwankende Kundennachfrage an zu passen. Die Leute bei Toyota denken dabei immer in einer simplen Routine:

  • Wo stehe ich? Wie ist mein heutiger Zustand?
  • Wo will ich hin? Was ist mein Zielzustand?
  • Welche Hindernisse hindern mich am Erreichen des Zielzustandes?
Diese Hindernisse werden dann eines nach dem anderen in einem PDCA Zyklus angegangen, so dass man sich Schritt für Schritt in Richtung Zielzustand bewegt.

Dieses Buch macht deutlich, dass Lean mehr ist, als die Summe seiner Methoden. Es geht um eine komplett andere Denkweise sich mit Problemen auseinanderzusetzen. 

Zum gleichen Thema kann ich auch die Homepage von Gerardo Aulinger empfehlen.

Freitag, 2. November 2012

Quellen Freitag: Real numbers

Herbst, die Zeit der bunten Blätter, der kürzer werdenden Tage und der Budgetrunden.

Das Management versucht in dieser Zeit zu planen wie viel Geld das Unternehmen im nächsten Jahr braucht.
Gleichzeitig werden die neuen Kostensätze vom Controlling errechnet, oder soll ich lieber sagen erraten?

Haben Sie sich schon mal den Spaß gemacht und sich erklären lassen, wie die Zahlen zustande gekommen sind? Oftmals wird das allseits geliebte ERP System bemüht, um dort ein paar Maschinenstundensätze diskontiert um den Betrag X zu errechnen und dort virtuelle Mieten zu generieren.
Dann werden noch ein paar - eher mehr - Annahmen getroffen, da das ganze ja unter Unsicherheit errechnet wird.
Am Ende wird es meistens teurer als im jetzigen Jahr.

Wer bei den vielen Annahmen und Querrechnungen wirklich glaubt, dass die Kennzahlen, die einem das klassische Controlling liefert, hilfreich sind, um ein Unternehmen zu führen, dem ist auch nicht mehr zu helfen.

So ziemlich jeder Lean Praktiker wird schon mal mit einem Controller in heftige Diskussionen verstrickt gewesen sein, um ihn zu erklären, dass das Senken von Beständen zwar kurzfristig negative Auswirkungen auf die zu bilanzierende Summe hat, aber langfristig einen positiven Cashflow generieren wird (und wohl das wichtigste: viele andere positive Effekte mit sich bringen wird).

Für diejenigen die dies erlebt haben gibt es ein interessantes Buch von Jean E. Cunningham:
Real Numbers: Management Accounting in a Lean Organization

Die Autoren waren bzw. sind erfolgreiche CFOs in Unternehmen, die einen Lean turnaround hinter sich haben. Sie geben wirklich gute Tipps wie man Kennzahlen so gestalten kann, dass sie einem bei den Kaizen Bemühungen des Unternehmens unterstützen. Das wichtigste Motto lautet dabei: Prozesskennzahlen vor Ergebniskennzahlen.

Ein wirklich empfehlenswertes Buch.
Ein kleiner Tipp von mir, kaufen Sie dem für Ihren Bereich zuständigen Controller auch ein Exemplar.

Freitag, 12. Oktober 2012

Quellen Freitag: The Lean Turnaround

Am heutigen Freitag möchte ich euch eine sehr interessantes Buch vorstellen.


In The Lean Turnaround beschreibt Art Byrne wie man als CEO ein Unternehmen auf den Pfad zu einer Lean Kultur bringen kann.

Art schreibt über seine Anfänge bei GE und wie er Lean dort kennen gelernt hat, aber auch schnell die grenzen von Lean in einem traditionellem Umfeld. Als Leiter der Unternehmensgruppe von Danaher und der Firma Wiremold (auch bekannt aus Womack's Lean Thinking) führte er eine Lean Philosophie in den Unternehmen ein. Beide Unternehmen gelten in den USA (Danaher hat auch ein paar deutsche Firmen im Portfolio) als glänzende Beispiele, wie man Lean "richtig" macht.

Was besonders deutlich wird in den Beschreibungen von Art Byrne, ist dass man Lean nicht ein bisschen einführen kann. Entweder ganz oder gar!
Da wird die Organisation konsequent nach Prozessen ausgerichtet und nicht nach Abteilungen, da wird das altbekannte Controlling in Frage gestellt, bzw. dessen bisherige Kennzahlen und es werden Führungskräfte gecoacht, die sich um die Prozesse vor Ort kümmern und nicht aus ihrem Büro heraus Entscheidungen treffen.

Ein wirklich lesenswertes Buch, vor allem für Leute in einer Führungsposition.
Arts wichtigstes Argument ist nämlich, dass Lean nur funktioniert wenn es vom Kopf der Organisation gewollt und konsequent vertreten wird.

Freitag, 14. September 2012

Quellen Freitag: Lust auf Lean

Am heutigen Freitag möchte ich euch den Blog: Lust-auf-Lean vorstellen.
Die Autorin Angela Reeg-Muller (@ReegMuller) ist Lean Consultant mit dem Schwerpunkt Lean Administration.

In ihrem Blog beschreibt sie viele verschiedene und interessante Methoden, um die Abläufe im Büro und der Verwaltung effizienter zu machen.

Viele haben Lean schon lange in der Produktion eingesetzt, mal mehr oder weniger gut, einige haben auch begonnen die komplette Supply Chain unter diesem Gesichtspunkt zu betrachten, aber nur die wenigstens haben erkannt, dass auch und gerade im Büro Verschwendung entsteht, für die der Kunde nicht wirklich zahlen will.

Persönlich denke ich, dass dieser Bereich immer stärker nachgefragt werden wird, von daher kann ich jedem Lean Thinker den Blog von Frau Reeg-Muller empfehlen.

Dienstag, 4. September 2012

Intentionen und was daraus geworden ist

Zur Zeit lese ich die Autobiographie von Henry Ford und die "Principles of scientific management" von Frederick W. Taylor. 
Beide gelten gemeinhin als Urväter der Maßenproduktion und der damit verbundenen Ausbeutung von Arbeitern.
Nicht umsonst redet man vom Taylorismus, wenn man über Arbeitsteilung und stumpfe Fließbandarbeit redet.

Vielen gelten diese beiden somit als Erfinder der Ausbeutung. Diejenigen, die dies behaupten, haben die Werke der beiden Personen wahrscheinlich selber nie gelesen, sondern sich ihre Meinung nur von Zitaten und anderen Berichten über Ford und Taylor gebildet.

Obwohl ich die Bücher noch nicht ganz gelesen habe, wird gleich zu Beginn deutlich, dass beide ein ähnliches Verständnis von Mitarbeitern haben, welches man bei Toyota als "Respect for people" nennt.
Taylor beschreibt zum Beispiel, dass das System so gestaltet sein muss, damit sich die Männer gut entwickeln können und so ihr bestes geben können.

Ich kann jedem der sich ernsthaft mit dem Thema Lean beschäftigt die beiden Bücher nur ans Herz legen. Nicht ohne Grund hat Taiichi Ohno gesagt, dass er viel von Ford gelernt hat und seine Ansicht einen Betrieb zu leiten teile.

Freitag, 10. August 2012

Quellen Freitag

Zum Abschluss der Woche möchte ich ein Buch vorstellen, das vordergründig nichts mit Lean zu tun hat.




Richard Branson, der Gründer von Virgin, schreibt in diesem Buch über seine Art Geschäfte zu machen und vor allem Spaß dabei zu haben.
Das Buch ist in erster Linie an Entrepreneure gerichtet, also Unternehmensgründer und solche, die es werden wollen. Er wird aufgrund der vielen Firmengründungen, die er durchgeführt hat - von der Schülerzeitung, über ein Musik-Label, eine Fluggesellschaft, eine Hotelkette hin zu einer Bank, von vielen anderen Firmengründern um Rat gefragt und hat in diesem Buch viele seiner Ratschläge veröffentlicht.

Für die Lean / Gemba / Kaizen Jünger unter uns, ist es interessant zu sehen, dass Richard Branson die gleichen Ansätze verfolgt. Er schreibt auch, dass es nichts schlimmeres gibt, als einen Chef, der den ganzen Tag im Büro sitzt. Vielmehr sollte man als Führungskraft, so viel wie möglich "draußen" bei seinen Leuten sein.
Ein weiterer, für ihn sehr wichtiger Punkt, ist, dass man den Angestellten einen möglichst hohen Grad an persönlichen Entscheidungsspielraum gibt und ihnen bei den Entscheidungen, die sie treffen vertraut.

Die für mich wichtigste Aussage ist aber, dass man im Geschäftsleben Spaß haben sollte. Dies sehe ich genau so. Ansonsten droht man sich nur auf zu reiben. Schließlich arbeite ich für mein Leben und lebe nicht für die Arbeit.

Als letztes noch ein Link zum Blog von Richard Branson. 

Freitag, 3. August 2012

Quellen Freitag: personal kanban

Zum Ende der Woche möchte ich jedem, der Probleme hat sich seine Aufgaben ein zu teilen und auch ein wenig software-afin ist, das Tool Lean kit kanban empfehlen. Es eignet sich in seiner Vollversion auch sehr gut zum Koordinieren von Teams.

https://leankitkanban.com/

Ich möchte hierbei nicht verschweigen, dass die Visualisierung dann allerdings ein wenig auf der Strecke bleibt, wenn es nur noch im PC gemacht wird. Kommt wahrscheinlich daher, da das Tool aus der “agilen“ Software-Entwicklung stammt und die Mitarbeiter da eh den ganzen Tag am Bildschirm hocken ;-) .

Es gibt übrigens auch andere Anbieter. Einfach mal nach Go... Suchen.

Freitag, 27. Juli 2012

Quellen Freitag: Jamie Flinchbaugh

Einen großen Teil meiner Prägung für das Thema Lean habe ich in den USA erhalten.

Viele der Workbooks und der grundlegenden Literatur stammt aus den USA, vor allem vom Lean Enterprise Institute. 

Natürlich gibt es auch in der deutschen Szene einiges an Literatur zum Thema Lean. Allerdings schaffen es die deutschen Wissenschaftler nicht, von ihrem gläsernen Turm hinabzusteigen und ihre Bücher verständlich und leicht lesbar zu formulieren.
Irgendwie scheint es eine besondere Auszeichnung in der deutschen Wissenschaftsliteratur zu sein, wenn möglichst wenige Leute die Inhalte beim ersten Lesen verstehen.

Auch die Blogger-szene ist in den USA deutlich ausgeprägter und aktiver. Heute möchte ich Jamie Flinchbaugh's Blog vorstellen.

Jamie ist selbst Autor des Buches: The hitchhikers guide to Lean welches ich sehr empfehlen kann. Er war früher bei einem Energiedienstleister und Chrysler und betreibt mitlerweile eine eigene Beratungsfirma, hat mehrere Internetseiten eröffnet und schreibt regelmäßig für die Magazine Industry Week und das Assembly Magazin


PS.  ich möchte an dieser Stelle nochmal auf meine Umfrage zum Lean-Stammtisch Stuttgart hinweisen

Freitag, 13. Juli 2012

In der Heimat fehlt die zeit

Nach einer sieben stündigen Autofahrt, bei der das Flussprinzip leider nicht von allen Verkehrsteilnehmern praktiziert wurde, möchte ich den Quellen Freitag ungern ausfallen lassen.
Die heutige Quelle ist das Lean Enterprise Institut www.Lean.org

Besonders empfehlenswert sind die Gemba coach Kolumne, der A3 dojo
und das Forum.

Freitag, 6. Juli 2012

Quellen Freitag: Leanfreaks

Heute möchte ich euch die Seite "Leanfreaks" empfehlen.

Es ist eine große Ansammlung von interessanten Links, Kommentaren und Präsentationen über Lean und andere Themen.


Besonders aufmerksam möchte ich auf die Link- und Blogsammlung am linken Rand aufmerksam machen. Es finden sich dort, viele weitere interessante Blogs.

Freitag, 29. Juni 2012

Quellen Freitag: Lars Vollmer

Schon ist wieder Freitag.
Nach einer interessanten Woche, mit vielen neuen Erkenntnissen, möchte ich zum Abschluss wieder einen sehr guten Blog vorstellen:


http://www.lars-vollmer.com/

Lars Vollmer ist Gründer der Lean-Umsetzungsberatung Vollmer&Scheffczyk  und schreibt in seinem Blog über verschiedene Themen, wie Lean, Komplexität etc.
Besonders spannend finde ich die Beiträge über die eigene Beratungsfirma und deren Entlohnungssystem, dass nach den Intrinsify Prinzip arbeitet.
Ebenfalls sehr lesenswert ist die Serie "30 Wege, um Lean Management in ein Desaster zu führen" und leider sieht man genau dieses Verhalten so häufig.



Freitag, 22. Juni 2012

Quellen Freitag: Die Firma Krauss GmbH & Co. KG

Heute möchte ich kurz auf eine Seite aufmerksam machen, die wie ich finde eine tolle Idee ist.

Auf den Seiten der Learning Factory wird eine Geschichte über das Unternehmen "Kraus GmbH & Co. KG" geschrieben.
Dort kann in verschiedenen Episoden der Werdegang der Firma zu einer "Lean Firma" verfolgt werden.

Wenn man sich erstmal in die Geschichte eingelesen hat, kann man es kaum abwarten, die nächste Episode zu lesen und wartet sehnsüchtig auf deren Erscheinen.

Ich denke es ist eine schöne Abwechslung und lehrreich noch dazu. 

Freitag, 25. Mai 2012

Quellen Freitag

und schon wieder ist Quellen-Freitag!

Heute soll es um einige interessante Links und Artikel zum Thema Web 2.0 im Unternehmen gehen.

Zum einen kann ich da den Artikel "Wissen schlägt Macht" im Harvard Business Manager vom November 2011 von Gesine Braun empfehlen. Hier wird die Anwendung eines Unternehmenswikis als Intranet mit all seinen Konsequenzen aufgezeigt.
Zum anderen gibt es auch Xing zahlreiche Diskussionen zum Thema Unternehmenswikis, z.B.: http://tinyurl.com/cgggly4

Als Abschluss noch ein Wiki zum Unternehmenswiki ;)
http://www.tschlotfeldt.de/elearning-wiki/Einf%C3%BChrung_von_Wikis_in_Unternehmen

Freitag, 18. Mai 2012

Quellen Freitag

Hallo,
ich hoffe, dass alle den Feiertag gut überstanden haben.

Um ein wenig Struktur in meine Beiträge zu bringen, möchte ich den Freitag zukünftig immer für die Rubrik Quellen nutzen.
Ich denke, dass die meisten Lean Thinker ständig auf der Suche sind, Neues zu lernen und dieses  neu erworbene Wissen anzuwenden.
Deshalb möchte ich Freitags Quellen preisgeben, aus denen ich gelernt und interessante Informationen gewonnen habe.

Anfangen möchte ich mit dem "Lieferantenmanagement-Blog".
Wie mein eigener Blog, selbst noch recht jung und dennoch qualitativ sehr ansprechend.

Viele von uns werden schon die Erfahrung gemacht haben, dass man ohne die Einbeziehung seiner kompletten Supply-Chain, inkl. Kunden, keine dauerhaften Erfolge haben wird.
Meiner Meinung nach sind vor allem gute Beziehungen zum Lieferanten und zum Kunden diejenigen, die Erfolg versprechen. Vor allem die Entwicklung der sozialen Medien in dieser Beziehung wird eines der wichtigsten Themen der Zukunft in diesem Bereich sein. Hierzu gibt's im Lieferantenmanagement-Blog einen sehr interessanten Artikel.

Ich kann jedem Leser diesen Blog nur wärmstens ans Herz legen!

Ein schönes Wochenende euch allen!