Freitag, 7. Juni 2013
Quellen Freitag: Videos und Buchempfehlung
Freitag, 26. April 2013
Quellen Freitag: Lean Math
Warum ich gerade diesen Blog empfehlenswert finde, hat mit folgender Geschichte zu tun:
Für ein weiteres Projekt habe ich nach unterschiedlichen Arten gesucht, wie man Kanbanregelkreise auslegt und berechnet. Allein nach 10 minütiger Recherche hatte ich 20 unterschiedliche Berechnungsarten.
Dies ist sicherlich nur ein Beispiel von vielen.
Ein weiterer interessanter Punkt an dem Blog Lean Math ist, dass dort auch Lean Kennzahlen besprochen werden. Wie berechne ich bestimmte Kennzahlen und vor allem wofür ist welche Kennzahl geeignet.
Besonders interessant sind die Vergleiche verschiedener Kennzahlen, welche führt zu Lean Thinking welche nicht.
Weswegen überhaupt Kennzahlen
Ich weiß, dass es mittlerweile viele Lean Enthusiasten gibt, für die Lean eine ganze Lebenseinstellung ist und die Verschwendung den Kampf angesagt haben.
Allerdings bin ich der Meinung, dass die Jagd nach Verschwendung und die Erreichung von Fluss kein Selbstzweck ist. Es dient vor allem dazu, dass es dem Unternehmen besser geht, in dem es bessere Produkte schneller und günstiger als die Konkurrenz verkaufen kann.
Aus diesem Grund ist ein Kennzahlensystem durchaus wichtig und erforderlich. Eine gute Ressource zum Aufbau dieses Systems ist Lean Math.
Freitag, 19. April 2013
Quellen Freitag: Kaizen
Montag, 21. Januar 2013
Quelle: Cultural Kaizen
“Cultural Kaizen
- Die Mitarbeiter (Prozess-experten) zu Treibern der Veränderung machen
- Durchführung eines Kaizen-Events
Freitag, 23. November 2012
Quellen Freitag: Andy & Me
Für alle, die wie ich gerne Fachthemen verpackt in Romanen lesen, kann ich heute das Buch
Andy & Me
von Pascal Dennis empfehlen.
Freitag, 16. November 2012
Quellen Freitag: Toyota Kata
Die Kata des Weltmarktführers empfehlen.
In diesem Buch versucht Mike Rother (Author von: Sehen Lernen, Kontinuierliche Fließfertigung organisieren etc.) uns einen Einblick in die Denkweise von Toyota zu geben.
Nach dem Studium dieses Buches wird klar, warum es vielen Unternehmen nicht möglich war, die Erfolge von Toyota zu kopieren, in dem sie einfach nur die Methoden wie Kanban und One-Pice-Flow übernahmen.
Bei Toyota entstanden all diese Methoden aus der Notwendigkeit heraus, sich an kleine Losgrößen und eine schwankende Kundennachfrage an zu passen. Die Leute bei Toyota denken dabei immer in einer simplen Routine:
- Wo stehe ich? Wie ist mein heutiger Zustand?
- Wo will ich hin? Was ist mein Zielzustand?
- Welche Hindernisse hindern mich am Erreichen des Zielzustandes?
Freitag, 2. November 2012
Quellen Freitag: Real numbers
Das Management versucht in dieser Zeit zu planen wie viel Geld das Unternehmen im nächsten Jahr braucht.
Gleichzeitig werden die neuen Kostensätze vom Controlling errechnet, oder soll ich lieber sagen erraten?
Haben Sie sich schon mal den Spaß gemacht und sich erklären lassen, wie die Zahlen zustande gekommen sind? Oftmals wird das allseits geliebte ERP System bemüht, um dort ein paar Maschinenstundensätze diskontiert um den Betrag X zu errechnen und dort virtuelle Mieten zu generieren.
Dann werden noch ein paar - eher mehr - Annahmen getroffen, da das ganze ja unter Unsicherheit errechnet wird.
Am Ende wird es meistens teurer als im jetzigen Jahr.
Wer bei den vielen Annahmen und Querrechnungen wirklich glaubt, dass die Kennzahlen, die einem das klassische Controlling liefert, hilfreich sind, um ein Unternehmen zu führen, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
So ziemlich jeder Lean Praktiker wird schon mal mit einem Controller in heftige Diskussionen verstrickt gewesen sein, um ihn zu erklären, dass das Senken von Beständen zwar kurzfristig negative Auswirkungen auf die zu bilanzierende Summe hat, aber langfristig einen positiven Cashflow generieren wird (und wohl das wichtigste: viele andere positive Effekte mit sich bringen wird).
Für diejenigen die dies erlebt haben gibt es ein interessantes Buch von Jean E. Cunningham:
Real Numbers: Management Accounting in a Lean Organization
Die Autoren waren bzw. sind erfolgreiche CFOs in Unternehmen, die einen Lean turnaround hinter sich haben. Sie geben wirklich gute Tipps wie man Kennzahlen so gestalten kann, dass sie einem bei den Kaizen Bemühungen des Unternehmens unterstützen. Das wichtigste Motto lautet dabei: Prozesskennzahlen vor Ergebniskennzahlen.
Ein wirklich empfehlenswertes Buch.
Ein kleiner Tipp von mir, kaufen Sie dem für Ihren Bereich zuständigen Controller auch ein Exemplar.
Freitag, 12. Oktober 2012
Quellen Freitag: The Lean Turnaround
Freitag, 14. September 2012
Quellen Freitag: Lust auf Lean
Dienstag, 4. September 2012
Intentionen und was daraus geworden ist
Freitag, 10. August 2012
Quellen Freitag
Das Buch ist in erster Linie an Entrepreneure gerichtet, also Unternehmensgründer und solche, die es werden wollen. Er wird aufgrund der vielen Firmengründungen, die er durchgeführt hat - von der Schülerzeitung, über ein Musik-Label, eine Fluggesellschaft, eine Hotelkette hin zu einer Bank, von vielen anderen Firmengründern um Rat gefragt und hat in diesem Buch viele seiner Ratschläge veröffentlicht.
Für die Lean / Gemba / Kaizen Jünger unter uns, ist es interessant zu sehen, dass Richard Branson die gleichen Ansätze verfolgt. Er schreibt auch, dass es nichts schlimmeres gibt, als einen Chef, der den ganzen Tag im Büro sitzt. Vielmehr sollte man als Führungskraft, so viel wie möglich "draußen" bei seinen Leuten sein.
Ein weiterer, für ihn sehr wichtiger Punkt, ist, dass man den Angestellten einen möglichst hohen Grad an persönlichen Entscheidungsspielraum gibt und ihnen bei den Entscheidungen, die sie treffen vertraut.
Die für mich wichtigste Aussage ist aber, dass man im Geschäftsleben Spaß haben sollte. Dies sehe ich genau so. Ansonsten droht man sich nur auf zu reiben. Schließlich arbeite ich für mein Leben und lebe nicht für die Arbeit.
Als letztes noch ein Link zum Blog von Richard Branson.
Freitag, 3. August 2012
Quellen Freitag: personal kanban
Zum Ende der Woche möchte ich jedem, der Probleme hat sich seine Aufgaben ein zu teilen und auch ein wenig software-afin ist, das Tool Lean kit kanban empfehlen. Es eignet sich in seiner Vollversion auch sehr gut zum Koordinieren von Teams.
https://leankitkanban.com/
Ich möchte hierbei nicht verschweigen, dass die Visualisierung dann allerdings ein wenig auf der Strecke bleibt, wenn es nur noch im PC gemacht wird. Kommt wahrscheinlich daher, da das Tool aus der “agilen“ Software-Entwicklung stammt und die Mitarbeiter da eh den ganzen Tag am Bildschirm hocken ;-) .
Es gibt übrigens auch andere Anbieter. Einfach mal nach Go... Suchen.
Freitag, 27. Juli 2012
Quellen Freitag: Jamie Flinchbaugh
Freitag, 13. Juli 2012
In der Heimat fehlt die zeit
Nach einer sieben stündigen Autofahrt, bei der das Flussprinzip leider nicht von allen Verkehrsteilnehmern praktiziert wurde, möchte ich den Quellen Freitag ungern ausfallen lassen.
Die heutige Quelle ist das Lean Enterprise Institut www.Lean.org
Besonders empfehlenswert sind die Gemba coach Kolumne, der A3 dojo
und das Forum.
Freitag, 6. Juli 2012
Quellen Freitag: Leanfreaks
Es ist eine große Ansammlung von interessanten Links, Kommentaren und Präsentationen über Lean und andere Themen.
Besonders aufmerksam möchte ich auf die Link- und Blogsammlung am linken Rand aufmerksam machen. Es finden sich dort, viele weitere interessante Blogs.
Freitag, 29. Juni 2012
Quellen Freitag: Lars Vollmer
Nach einer interessanten Woche, mit vielen neuen Erkenntnissen, möchte ich zum Abschluss wieder einen sehr guten Blog vorstellen:
http://www.lars-vollmer.com/
Lars Vollmer ist Gründer der Lean-Umsetzungsberatung Vollmer&Scheffczyk und schreibt in seinem Blog über verschiedene Themen, wie Lean, Komplexität etc.
Besonders spannend finde ich die Beiträge über die eigene Beratungsfirma und deren Entlohnungssystem, dass nach den Intrinsify Prinzip arbeitet.
Ebenfalls sehr lesenswert ist die Serie "30 Wege, um Lean Management in ein Desaster zu führen" und leider sieht man genau dieses Verhalten so häufig.
Freitag, 22. Juni 2012
Quellen Freitag: Die Firma Krauss GmbH & Co. KG
Freitag, 25. Mai 2012
Quellen Freitag
Als Abschluss noch ein Wiki zum Unternehmenswiki ;)
http://www.tschlotfeldt.de/elearning-wiki/Einf%C3%BChrung_von_Wikis_in_Unternehmen
